FSV Zwickau
Derzeit kein Artikel im Bestand Zum FSV Zwickau liegt aktuell kein Artikel vor, und auch unter der kurzen Schreibweise „Zwickau“ findet sich nichts. Das gilt für alle Epochen des Vereins – von der Oberliga-Zeit bis heute. Wer ein Trikot sucht, findet es hier im Moment nicht. Welche Namen auf einem Zwickauer Trikot stehen können Der […]
Derzeit kein Artikel im Bestand
Zum FSV Zwickau liegt aktuell kein Artikel vor, und auch unter der kurzen Schreibweise „Zwickau“ findet sich nichts. Das gilt für alle Epochen des Vereins – von der Oberliga-Zeit bis heute. Wer ein Trikot sucht, findet es hier im Moment nicht.
Welche Namen auf einem Zwickauer Trikot stehen können
Der Verein wurde am 28. August 1912 als Planitzer SC gegründet; seine Wurzeln liegen im Zwickauer Stadtteil Planitz. Der Planitzer SC spielte von 1933 bis 1944 in der erstklassigen Gauliga Sachsen. Nach Kriegsende wurden alle Sportvereine aufgelöst; am 15. März 1946 entstand die SG Planitz, und am 15. März 1949 wurde mit Hilfe des Fahrzeugwerks Horch die ZSG Horch Zwickau gegründet. 1950 wurde daraus die BSG Motor Zwickau, später trat die Mannschaft als BSG Sachsenring an – benannt nach dem VEB Sachsenring Automobilwerke. Ein Trikotschriftzug verrät damit ziemlich genau das Jahrzehnt.
Als BSG Motor wurden die Zwickauer 1963 und 1967 DDR-Pokalsieger, 1975 holten sie als BSG Sachsenring den dritten Pokalerfolg. Der größte internationale Erfolg folgte im Europapokal der Pokalsieger 1975/76: Nach Siegen über Panathinaikos Athen (0:0, 2:0), AC Florenz (0:1, 1:0 und 5:4 nach Elfmeterschießen) und Celtic Glasgow (1:1, 1:0) stand die Mannschaft im Halbfinale und unterlag dort dem späteren Pokalsieger RSC Anderlecht mit 0:3 und 0:2. Heute spielt die erste Herrenmannschaft in der viertklassigen Regionalliga Nordost.