Bosnien und Herzegowina

Retro-Trikots von Bosnien und Herzegowina tragen die Geschichte eines jungen Nationalteams, das seit Mitte der 1990er-Jahre seinen Platz auf der großen Bühne behauptet. Nach der Aufnahme in FIFA und UEFA im Jahr 1996 begann eine Reise voller Leidenschaft, knapper Entscheidungen und unvergesslicher Momente – eingefangen in königsblauen Stoffbahnen mit gelben und weißen Akzenten, die die […]

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Retro-Trikots von Bosnien und Herzegowina tragen die Geschichte eines jungen Nationalteams, das seit Mitte der 1990er-Jahre seinen Platz auf der großen Bühne behauptet. Nach der Aufnahme in FIFA und UEFA im Jahr 1996 begann eine Reise voller Leidenschaft, knapper Entscheidungen und unvergesslicher Momente – eingefangen in königsblauen Stoffbahnen mit gelben und weißen Akzenten, die die Farben von Flagge und Nation widerspiegeln.

Sportlich kulminierte diese Entwicklung bei der WM 2014 in Brasilien – der ersten Endrundenteilnahme des Landes. In Gruppe F traf Bosnien und Herzegowina auf Argentinien, Nigeria und Iran. Das 1:2 gegen Argentinien in Rio de Janeiro schrieb Geschichte: Vedad Ibišević erzielte das erste WM-Tor des Landes. Es folgte ein 0:1 gegen Nigeria in Cuiabá, überschattet von einem aberkannten Treffer, der bis heute Stoff für Diskussionen liefert. Mit einem souveränen 3:1 gegen Iran in Salvador – Treffer von Edin Džeko, Miralem Pjanić und Avdija Vršajević – verabschiedete sich das Team mit erhobenem Haupt aus dem Turnier.

Zuvor hatte Bosnien und Herzegowina mehrfach an der Schwelle zum großen Durchbruch gestanden. In der WM-Qualifikation 2010 erreichte man die Play-offs gegen Portugal, verlor jedoch beide Partien knapp (0:1, 0:1). Zwei Jahre später wiederholte sich das Duell in den EM-Play-offs 2011: Nach einem 0:0 in Zenica folgte ein offener Schlagabtausch in Lissabon, der 2:6 endete. Bereits in der EM-Qualifikation 2004 fehlte nur ein Hauch: Am letzten Spieltag reichte ein 1:1 gegen Dänemark nicht, die Relegation wurde knapp verpasst. Diese Momente prägen die kollektive Erinnerung ebenso wie die Triumphe.

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